Kursinhalt
Die Gruppensupervision dient der Weiterentwicklung des professionellen therapeutischen Handelns als Komplementärtherapeut*in.
Im Zentrum steht die gemeinsame Weiterentwicklung – lösungs- und prozessorientiert. Ziel ist es, Klient*innen vernetzt wahrzunehmen, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen und ihr professionelles Handeln klar und reflektiert zu gestalten. Konkrete Themen aus Behandlungssituationen der Therapeut*innen bilden die Ausgangslage.
Schwerpunkte sind:
-Eigen- und Fremdanteile in therapeutischen Beziehungen erkennen und einzuordnen.
-Therapeutische und fachliche Kompetenzen weiterentwickeln
– Fokus und Einschätzung der Situation aus komplementärtherapeutischer-, psychosozialer- und systemischer Sicht.
Die Arbeit in der Kleingruppe mit 4-6 Teilnehmenden lässt genügend Raum für Kreativität.
Der Kurs ist auf der Melde-Liste um Bundesbeiträge zu beantragen. Die Stunden können für die Supervisionen, welche für die Höhere Fachprüfung KT (HFP) absolviert werden müssen, angerechnet werden.

