In der Viszeralen Arbeit hat die embryonale Entwicklung der Organe eine große Bedeutung, da sich aus der “embryonalen Entwicklungsbewe­gung”, die jedes Organ vollzieht, eine tastbare Bewegung ergibt, welche das Organ als Ausdruck seiner Vitalität innehat. Diese Bewegung wird in der Viszeralen Osteopathie Motilität genannt.

Der Therapeut palpiert diese feine Eigenbewegung und kann sich so ein Bild von der Gesundheit des Organs machen. Durch eine sanfte Behandlung kann die Funktion des Organs angeregt und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

Inhalt:

  • Wesentliche Konzepte der viszeralen Organbehandlung
  • Häufige Dysfunktionen der Organe
  • Mobilität und Motilität
  • Die Organe werden einzeln behandelt, von ligamentären und fascialen Adhäsionen gelöst und dabei in ihrer Lage und Funktion normalisiert.
  • Behandlung von Dünndarm, Dickdarm, Leber/Gal­lenblase, Magen und Niere, Beckenorgane, Blase, der Lunge und des Herzens inkl. Perikard.

    Dozent: Amjad Mohd, Osteopath, PT und Craniosacral Therapeut
    Datum:  6.-8.12.2019,  Fr 9 – So 12.30 ,  19 Std.
    Kosten : 600.-