Viscerale Osteopathie

Viscerale Osteopathie ist ein manueller Therapieansatz, der sich mit der Mobilität der Organe und dem energet. Kontext der Organfunktion beschäftigt. Ziel ist es, die Beweglichkeit und Funktion der Organe und deren faszialen und ligamentären Verbindungen zu beeinflussen und durch manuelle Techniken die Spannungen und Einschränkungen der Organsysteme zu lösen.

V1 - Visceral  I    21 Std.
Wesentliche Konzepte der viszeralen Organmanipulation werden erklärt und häufige Dysfunktionen der Organe erläutert. Begriffe wie Mobilität und Motilität werden dargestellt, die Position der einzelnen Organe wird eruiert.
Die Organe werden einzel behandelt, von ligamentären und fascialen Adhäsionen gelöst und dabei in ihrer Lage und Funktion normalisiert.
Behandlung und Normalisierung der Funktion von:
Dünndarm, Dickdarm
Leber/Gallenblase 
Magen, Milz, Pancreas
Niere und Nierenleiter (retroperitoneal)
Blase und Uterus (von aussen)


V2 - Visceral  II 21 Std.

Viscerale Diagnostik und Mobilisation von Lunge und Herzen inkl. Perikard.
Viscerale Diagnostik und Mobilisation von Lunge und Herz inklusive Perikard. Die Organe der Brusthöhle und ihre somato/visceralen und viscero/somatischen Beziehungen
-Zur Befunderhebung werden unter anderem auch Kinesiologische Tests verwendet, welche eine einfache Testung ermöglichen.
-Einbezug von Testung der inneren Organe mittels neurologischen Reflexen und Muskeltestung
-Behandlung der Organe mit Lösen von fazilitierten Segmenten,  Pulssynchronisationen, Muskelbalancetechniken u.v.m
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Arbeit anhand von Symptomaiken, klinische Fälle 

 

 

 





Colorado Cranial Institute, Bremgartnerstr. 18, 8003 Zürich