Termine Visceral

31.03.2017 - 09:00 - 02.04.2017 - 16:00
17.11.2017 - 09:00 - 19.11.2017 - 16:00
16.03.2018 - 09:00 - 18.03.2018 - 16:00
02.11.2018 - 09:00 - 04.11.2018 - 16:00

Nächste Termine

28.11.2017 - 19:00
01.12.2017 - 13:00 - 03.12.2017 - 15:00
08.12.2017 - 09:00 - 16:00
16.01.2018 - 19:00
20.01.2018 - 09:00 - 17:15
26.01.2018 - 09:00 - 28.01.2018 - 16:00
02.02.2018 - 09:00 - 04.02.2018 - 16:00

Viscerale Techniken


Viscerale Techniken
Amjad MohammadFür Kurzentschlossene:   17.-19.Nov. 2017  Visceral II:
Wiederholer 50%:  350.-


Die Viszerale Osteopathie ist ein wichtiger Teil in der Körperarbeit und Craniosacral Therapie.

In der Viszeralen Organbehandlung werden die Organe direkt oder indirekt, aber immer sanft behandelt; dabei  wird direkt auf der Haut gearbeitet. Die Beweglichkeit der Organe zueinander und zu den einhüllenden oder stützenden Muskel- und Bindegewebe wird palpiert und normalisiert. 
Ligamentöse Anheftungen der Organe werden mobilisiert, dabei Verklebungen gelöst und gestaute Gewebe drainiert. Die Funktion der Organe wird dadurch unterstützt und angeregt und die Selbstheilungskräfte gefördert.

In der Viszeralen Arbeit hat die embryonale Entwicklung der Organe eine große Bedeutung, da sich aus der “embryonalen Entwicklungsbewe­gung”, die jedes Organ vollzieht, eine tastbare Bewegung ergibt, welche das  Organ als Ausdruck seiner Vitalität  innehat. Diese Bewegung wird in der Viszeralen Osteopathie Motilität genannt.
Der craniosacrale Therapeut/Behandler palpiert diese feine Eigenbewegung und kann sich so ein Bild von der Gesundheit des  Organs machen. Durch eine sanfte Behandlung können die Funktion des Organs angeregt und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

Therapie – Praxis:
Wesentliche Konzepte der viszeralen Organbehandlung
Häufige Dysfunktionen der Organe
Mobilität und Motilität
Die Organe werden einzel behandelt, von ligamentären und fascialen Adhäsionen gelöst und dabei in ihrer Lage und Funktion normalisiert.
Behandlung von Dünndarm, Dickdarm, Leber/Gal­lenblase, Magen und Niere, Beckenorgane, Blase, der Lunge und des Herzens inkl. Perikard.



VISCERAL
Die Reihenfolge der Kurse  II und III ist variabel.

VISCERAL I:  21 Stunden
Wesentliche Konzepte der viszeralen Organmanipulation werden erklärt und häufige Dysfunktionen der Organe erläutert. Begriffe wie Mobilität und Motilität, die Position der einzelnen Organe wird dargestellt und palpiert. Behandlung von:
Zwerchfell und Bauchfell, Magen, Speiseröhre, Zwölffingerdarm,Dünndarm, Leber und Galle
 

VISCERAL II:  21 Stunden
Viscerale Behandlung von Dünndarm- und Dickdarm, Niere, Bauchspeicheldrüse, Milz etc.

VISCERAL III: 21 Std. 
In Vorbereitung.